Prävention - die Polizei vor Ort am bkh 

Gleich zu mehreren Veranstaltungen waren die Beamtinnen der Dienststelle Unfallverkehrsprävention/Opferschutz der Polizei des EN-Kreises im Rahmen von Präventionsmaßnahmen am bkh, um den Schüler*innen verschiedener Klassen in unterschiedlichen Workshops jeweils einen Tag lang das Thema Sicherheit im Straßenverkehr und Verkehrs- und Unfallprävention näherzubringen.  
 
Das Präventionskonzept „Junge Fahrer“, dass seit Jahren von den Beamtinnen der Dienststelle Verkehrsunfallprävention/Opferschutz durchgeführt wird, dient dazu, den Jugendlichen mit Anschauungsmaterial und Filmen die Gefahren im Straßenverkehr aufgrund von Drogen- oder Alkoholkonsum zu verdeutlichen und zukünftige Fahranfänger*innen für die Folgen zu sensibilisieren. Teilweise in der Plenumsgruppe sowie auch in Teilgruppen wechselten die Schüler*innen die Perspektive, nachdem sie durch Filme berührt, sich in die Opferrolle hineinversetzten und über ihre eigenen Erfahrungen berichteten. 

Weniger um Umfälle aufgrund von Rauschmittelkonsum und überhöhter Geschwindigkeit ging es bei dem zweiten Projekt, zu dem die Polizei ebenfalls an der Schule vor Ort war. Die Themen „Elternabend“ und „Puppenbühne“ stehen bei den Veranstaltungen der Polizei für die Kinderpfleger*innen und Erzieher*innen im Vordergrund. Die Verkehrspuppenbühne, die, inklusive Puppen vom Netzwerkpartner Kreisverkehrswacht Ennepe-Ruhr-Ruhr bereitgestellt wird, hat mit Polizisten als „Puppen“ bereits eine lange Tradition und soll ebenfalls Präventionsarbeit leisten. Genau deshalb sind, neben den Auszubildenden des bkhs, auch kleine Zuschauer aus umliegenden Kitas vor Ort. Die Kleinen sollen spielerisch, aber dennoch lehrreich die Gefahren im Straßenverkehr kennenlernen, um früh richtiges Verhalten im Straßenverkehr kennenzulernen. Hund Wuschel, die Handpuppe einer Polizistin, stand als Protagonist des Theaterstücks im Mittelpunkt und hatte direkt die volle Aufmerksamkeit in der Turnhalle.  
 
Die angehende Kinderpfleger*innen und Erzieher*innen sollen sich bewusstwerden, welch große Verantwortung sie haben und wie wichtig es ist, den ihnen anvertrauten Kindern schon früh Kompetenzen bezüglich des Verhaltens im Straßenverkehr zu vermitteln. Und letztendlich sind es besonders sie, die mit den Kindern z. B. bei Ausflügen auch ein Teil des Straßenverkehrs sind und die Gefahren für die Kinder kennen müssen, um diese zu vermeiden. 
 
Alle Veranstaltungen waren für die Teilnehmenden kurzweilig und lehrreich, so dass sie – in ihrer jeweiligen Rolle – nun hoffentlich sicherer und umsichtiger am Straßenverkehr teilnehmen können. 
 

Wir danken den Beamtinnen der Dienstelle Verkehrs- und Unfallprävention/Opferschutz und freuen uns, wenn es im kommenden Jahr wieder zahlreiche Veranstaltungen gibt.  

 

 

 


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