Tiergestützte Intervention hautnah erlebt – Besuch auf einem Bauernhof in Velbert-Langenberg

Die Internationale Förderklasse im Bereich Ausbildungsvorbereitung mit dem Schwerpunkt Erziehung und Soziales unternahm kürzlich einen besonderen Ausflug zu einem kleinen Bauernhof in Velbert-Langenberg. Dort wurden wir von der Besitzerin Vanessa herzlich empfangen, die auf ihrem Hof tiergestützte Interventionen mit Pferden und Schafen anbietet.
Im Mittelpunkt unseres Besuchs stand das Pony „Little“. Zunächst lernten wir, wie man einem Pony respektvoll begegnet und welche Bedeutung Berührung, Körpersprache und Vertrauen im Umgang mit Tieren haben. Anschließend durften die Schülerinnen und Schüler Little putzen, streicheln und den direkten Kontakt zum Tier erleben.
Danach ging es gemeinsam auf den Sandplatz. Dort konnten wir verschiedene Übungen aus der tiergestützten Intervention selbst ausprobieren. Gemeinsam mit Little durchliefen wir einen kleinen Parcours mit Slalomstangen und einem Hindernis. Dabei wurde deutlich, wie wichtig Aufmerksamkeit, Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen zwischen Mensch und Tier sind.
Neben den praktischen Erfahrungen erhielten wir interessante Einblicke in das Konzept der tiergestützten Intervention. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie Tiere Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen können und in welchen pädagogischen und sozialen Bereichen diese Arbeit eingesetzt wird.
Den gelungenen Vormittag ließen wir mit einem gemütlichen Picknick im Schatten ausklingen. In entspannter Atmosphäre konnten wir unsere Eindrücke austauschen und die besondere Erfahrung gemeinsam reflektieren.
Alle Teilnehmenden waren begeistert von diesem erlebnisreichen Tag. Der Besuch auf dem Bauernhof bot nicht nur spannende Einblicke in die tiergestützte Arbeit, sondern auch viele schöne Begegnungen mit den Tieren und wertvolle Erfahrungen für die zukünftige Arbeit im sozialen Bereich.



