Ausbildungsmesse Ennepe-Ruhr

Die drei Schulleiter repräsentieren gemeinsam ihre Berufskollegs „vor Ort“:  v.l.n.r. Holger Hoffmann, Berufskolleg Hattingen / Olaf Schmiemann, Berufskolleg Witten / Josef Schulte,  Berufskolleg Ennepetal Die drei Schulleiter repräsentieren gemeinsam ihre Berufskollegs „vor Ort“: v.l.n.r. Holger Hoffmann, Berufskolleg Hattingen / Olaf Schmiemann, Berufskolleg Witten / Josef Schulte, Berufskolleg Ennepetal

blog date enmesse16Unter dem Motto "Für die Zukunft ausbildEN" fand am 23.09.2016 von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr im Busdepot der VER Verkehrsgesellschaft in Ennepetal die 8. Ausbildungsmesse Ennepe-Ruhr statt.

Auch das bkh war, wie jedes Jahr, auf einem gemeinsamen Beratungsstand zusammen mit dem Berufskolleg Witten und dem Berufskolleg Ennepetal als Informations- und Ansprechpartner vertreten.  Auf die SchülerInnen wartete auf bewährte Weise der Busservice „hin und zurück“.

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Viele Fragen, viele Antworten! In der Mitte: Lehrerin Carina Große-Sender im Beratungsgespräch. Im Hintergrund Schülerguides vom bkh.

Etwa 5000 Jugendliche aus zahlreichen Schulen des EN-Kreises trafen auf Vertreter aus mehr als 150 Unternehmen und fünf Hochschulen. Die ganze Bandbreite der Ausbildungsberufe präsentierte sich an 115 Ständen auf gut 4000 Quadratmetern Messegelände. Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung sowie stellvertretende Ministerpräsidentin, die als Ehrengast anwesend war, lobte den großen Einsatz der Unternehmen und das, was sie auf der Messe für die Jugendlichen auf die Beine stellten.
 
Damit die Schüler trotz des riesigen Angebots den Überblick behielten, wurden sie im Unterricht auf den Besuch vorbereitet. Zudem sorgten ein Messekatalog sowie ein Leitsystem für Orientierung. Viele Aussteller setzten neben den klassischen Ständen auf kreative Aktionen und Angebote um mit den Fachkräften von morgen ins Gespräch zu kommen. Neben Firmenchefs und Mitarbeitern standen auch Auszubildende als Guides und Ratgeber für die jugendlichen Besucher zur Verfügung. Denn „Jugendliche untereinander kommen schließlich viel schneller und intensiver ins Gespräch, reden auf Augenhöhe miteinander“, hat Gisela Tervooren, Messeorganisatorin und Mitarbeiterin der Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr, festgestellt.
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V. r. n. l.: Lehrerinnen Beate Dittert und Kerstin Hagen informieren
 
Wer bereits Bewerbungsmappen mitgebracht hatte, war klar im Vorteil. „Denn ein derart organisiertes Vorgehen erhöht die Chancen für eine Einladung zum Bewerbungsgespräch deutlich“, so die Ansicht eines Firmenvertreters. „Jemand, der hier nichts findet, der guckt nicht richtig hin“, lautete am Ende das Feedback eines jungen Messebesuchers. „Hier dürfte wohl für jeden etwas dabei sein“. Wenn man allein die zahlreichen mit Infomaterial gefüllten Taschen als „Beweismittel“ akzeptieren wollte, so hatte dieser Messegast damit auf jeden Fall schon mal Recht.

 

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