Absolventinnen und Absolventen im Bereich Gesundheit und Soziales feiern ihren Abschluss

So sehen zufriedene Absolventinnen/Absolventen und ihre LehrerInnen aus der Abteilung Sozial- und Gesundheitswesen am bkh kurz vor der Zeugnisübergabe aus So sehen zufriedene Absolventinnen/Absolventen und ihre LehrerInnen aus der Abteilung Sozial- und Gesundheitswesen am bkh kurz vor der Zeugnisübergabe aus

Es gibt Orte, die haben magnetische Anziehungskraft. Ein solcher schien das Forum im bkh am 05.07.2018 zu sein, in das zahlreiche Besucher, nicht zuletzt angelockt durch die fetzige Livemusik DER Band, strömten. Und zu welchem Anlass? Zur diesjährigen Abschlussfeier der Erzieher-, Heilerziehungspfleger-, Kinderpfleger- und SozialhelferInnen. Richtig schick in Schale geworfen hatten sich viele von ihnen und machten damit deutlich, dass sie ihren Abschluss als etwas ganz Besonderes empfanden.

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Gleich geht´s los!

Abteilungsleiterin Mechthild Böker begrüßte die Absolventen, deren Angehörige, Freunde sowie das anwesende Kollegium und erläuterte das Motto, unter dem die Feier stand, nämlich „Türen und Tore“. Jede/r der Absolventinnen und Absolventen sei zu Beginn erst einmal durch die Tür des bkh gekommen um sich dort auf den Weg zu machen. Das Ziel sei sicher von Anfang an der Abschluss gewesen, aber der Weg dorthin sei für jede/n individuell verlaufen. Manch eine/r hätte vielleicht zwischendurch die ein oder andere Torheit begangen, auch vielleicht mal ein Eigentor geschossen und bei der Bearbeitung der ein oder anderen Aufgabe möglicherweise wie der Ochs vor dem Scheunentor gestanden. Aber keine/r hätte wirklich Torschlusspanik bekommen und mit dem Abschluss der Prüfung hätten die Absolventen das Tor der Weisheit durchschritten. Für den weiteren beruflichen Werdegang wünschten sie und alle Kolleginnen und Kollegen den Schülerinnen und Schülern, dass sie in ihrem Beruf niemals mit dem Stuhl vor die Tür gesetzt würden und ihnen niemand die Tür vor der Nase zuschlagen möge. Sie sollten versuchen, möglichst immer einen Fuß in der Tür zu haben. Und ganz klar sei: Die Tür des bkh stehe weiterhin für alle immer offen, auch nach dem Abschluss des schulischen Teils der Ausbildung.

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Deutschlehrerin Ulrike Körner Schoop bei der Festrede

Mit einem gemeinschaftlichen Song aus der Rubrik „Sehnsucht und Herzschmerz“ und Taschentüchern zum Winken in der Hand nahm der Kollegenchor mit dem Lied „Unsre Tür steht immer offen“ musikalisch von allen Schülerinnen und Schülern Abschied.

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Bye-bye FSPO-1

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Hope to see you again, FSPO-2

Die Klassen revanchierten sich mit originellen Gedichten und Songtexten, die sie gestisch und mimisch entsprechend untermalten, so z.B. mit einem äußerst witzigen gereimten Rückblick auf die Ausbildung oder mit der amüsanten Darstellung von Unterrichtsinhalten und den dazu typischen Verhaltensweisen der LehrerInnen. Dass die eine oder andere Kollegin sich besonders freute, lag daran, dass ihr seitens ihrer SchülerInnen ganz besondere Qualitäten sowohl im professionellen als auch im menschlichen Bereich bescheinigt wurden. Keine Frage, dass das der Pädagogenseele richtig gut tat!

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Die SASOs erinnern sich noch einmal an das, was sie alles geschafft haben

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Fotografischer Rückblick der HEPO

Ein flott moderierter Rückblick anhand von bisher nicht veröffentlichten Fotos brachte den Saal zum Lachen und auch bei der Überreichung der Zeugnisse ging der Spaß auf der Bühne nicht verloren.

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Die KPO: Elegant und entspannt

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Für gute Stimmung und den entsprechenden musikalischen Rahmen sorgte zwischendurch immer wieder „die Band“ vom Emschertal Berufskolleg in Herne, die mittlerweile zur „bkh-Familie“ gehört. Fetzig und professionell sorgten Lars Willmes, Natalia Schneidmüller und Jan Wolf an den Gitarren bzw. am Bass, Michael Link am Schlagzeug, die Zwillingsschwestern Sabine Batzer/Susanne Stöhr: E-Piano und Gesang sowie deren Tochter bzw. Nichte Kira Wenske mit ihrer unnachahmlichen Stimme für Atmosphäre.

Der Ausklang der Veranstaltung fand schließlich für einen Teil der Festgesellschaft im Innenhof beim Grillen statt. Das Wetter zeigte sich ebenfalls in bester Laune. Mehr Sonnenschein und blaueren Himmel hätte es zu diesem Anlass wirklich nicht geben können. Ein herzlicher Dank geht an alle Beteiligten, die diese Feier absolut engagiert und gekonnt gerockt haben. So darf es im nächsten Jahr gern wieder werden!

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